1 jährige Hündin

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Sonntagsrudelkuscheln

Veröffentlicht 9. Februar 2014 von sonjaschiff

herrli bewachen2Sonntag ist! Sonntag ist mein Lieblingstag. Und ich weiss Girly (die Hundedame links im Bild) sieht das gleich. Sonntag ist einfach wunderbar.

Zuerst schlafen wir länger als sonst, weil wir am Vortag voll lang aufbleiben. Herrli und Frauli hören nämlich abends nicht auf zu reden und zu reden und…..oder sie lesen stundenlang oder wir gucken alle zusammen TV. Uns Hunden fallen ja da zwar schon oft die Augen zu, weil die sich gar nicht Richtung Bett begeben. Aber dafür wird dann Sonntag laaaaang geschlafen.

So zwischen 7 und 8 Uhr wecken Girly und ich dann das Frauli. Die ist morgens nämlich immer gut gelaunt, die macht die Augen auf, freut sich dass wir da sind, springt aus dem Bett, zieht sich an, versteckt ihre Schlaffrisur unter eine Mütze und los geht’s! In Salzburg machen wir einen Sonntagsspaziergang! Keine Leute auf der Straße, nur wir drei und die Freiheit! In unserer zweiten Heimat Ungarn geht’s ab in den Garten, zum Toben, Raufen und Nachbarshunde verbellen. Herrlich!

Ja und dann, nach etwa einer Stunde, Herrli schläft immer noch, bekommen wir Futter und dann, dann passiert das Beste: Wir gehen alle zusammen wieder ins Bett. ALLE und zwar in EIN und dasselbe Bett! Sonntagsrudelkuscheln eben! Herrlich!!!

Das hier ist Herrli beim Sonntagsrudelkuscheln. Schaut mal wie gut der noch schläft, wenn wir bei ihm im Bett sind!

herrli schläft

Jajajaja, ich höre da jetzt schon die ein oder andere LeserIn meckern. Hund im Bett. Igitt!! Aber zum Glück sind mein Herrli und Frauli da ganz locker. Sie finden „Kontaktliegen“ sehr wichtig für unsere Bindung. Sehe ich genauso! Voll wichtig! Außerdem ist Rudelkuscheln total gesund! Stärkt die Abwehrkräfte, meint Herrli und führt weiter aus: „Also bei uns hat keiner eine Allergie!“ Und Frauli konntert den Gegnerinnen des Rudelkuschelns immer mit: „Wozu gibt’s einen Staubsauger und eine Waschmaschine?“

Sonntagsrudelkuscheln ist das Beste wo gibt! Ich liiiieeebe Sonntag!

herrli bewachen1

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Engelchen und Bengelchen

Veröffentlicht 27. Dezember 2013 von sonjaschiff

esszimmerGleich vorweg: Nein, wir haben keinen Christbaum bekommen.

Herrli hätte wirklich gerne einen gehabt, hat er mehrmals gesagt. Mein Herrli ist nämlich romantisch. Aber Frauli ist eher die beinharte Realistin und hat diesen Christbaum verweigert mit den Worten: Nix da! Nutella meint dann sicher das wäre ein Stöcki und schwupp liegt er am Boden samt Kugeln und Lametta.“

Ich und Lametta??????? Nie im Leben! Kenn ich ja gar nicht diese Lametta!

Plötzlich war also Weihnachten. Sagten die Chefs. Im Wohnzimmer lief sanfte Musik zu dem Frauli endlich mal nicht tanzte.  Kerzen wurden angezündet. Die standen überall diese gefährlichen Kerzen, in der Küche, im Wohnzimmer, im Büro und auf allen Fensterbänken. Frauli wollte ja sogar im Garten ein Feuer anmachen, aber dann kam der Wind und Herrli meinte, das wäre zu gefährlich, wir würden sonst ganz Sarrod abfackeln. Hat ihn viel Überzeugungskraft gekostet, unser Herrli. Weil wenn Frauli sich was einbildet, ich sag euch….puhhh!

Also, Kerzen, Kerzen, Kerzen und Gänsekeulen im Rohr. Daran erkennt man Weihnachten. Außerdem daran, dass die Chefs essen und essen und essen und trinken, trinken, trinken und reden, reden, reden. Sie nennen das dann GEMÜTLICH. Aber ich finde Weihnachten ist ja sowas von LANGWEILIG!!

weihnachtsmüdigkeit

weihnachtliche annäherung1

Bei so viel Gemütlichkeit bleibt uns Hunden ja gar nix anders übrig, als uns selbst zu unterhalten. Etwa alle Schachteln kaputt beißen. Das Brennholz zerkleinern. Die Fäden aus dem Teppich ziehen. Den Reissverschluss vom Polster trennen. Miteinander streiten!! Immer und immer wieder! Und dann, wenn sie endlich ihre Gemütlichkeit aufgeben und kommen um nach dem Rechten zu sehen, lammfromm dreinschauen. Gaaaaaaaaaaaanz weihnachtlich friedlich.

Das kann ich eindeutig besser als Girly. Eindeutig.
Weihnachten bedeutet auch, einen neuen Namen zu bekommen.
Ich heisse jetzt Engelchen. Und Girly Bengelchen.

I love my Frauli

Veröffentlicht 14. Dezember 2013 von sonjaschiff

ostern

Das da links ist mein Frauli. Nachdem ich Euch ja vor einiger Zeit von meinem  Herrli erzählt habe, dachte ich, heute ist mal das Frauli dran.

Gleich vorweg: I love my Frauli!

Da links ist sie, typisch winterlich verhüllt. Sie schaut aus, als würde sie zum Nordpol ziehen, aber sie macht sich nur grad auf zu einem stundenlangen Spaziergang durch die pannonnische Steppe mit uns. Frauli ist nämlich unser Personal Coach. Sie hält uns sportlich fit, achtet auf eine gesunde Ernährung und versucht uns zu erziehen.

Wenn wir in Salzburg durch die Stadt gehen, sehe ich, dass es auch andere Fraulis gibt. Solche mit ganz kleinen Hunden und an den Füßen ganz hohe Stöckelschuhe. Frauli erklärte mir kürzlich, dass diese Frauen Damen wären und keine Laufschuhe, sondern Sitzschuhe anhätten, deshalb könnten die auch nicht spazieren gehen, sondern müssten mit ihren Hunden im Handtäschchen im Cafe rumsitzen.

Pfoah! Bin ich froh, dass mein Frauli keine Dame ist! Was wäre mir da langweilig!

So aber ziehen wir regelmäßig über die Felder, Frauli hat ihre Laufschuhe an (oder auch Gummistiefel genannt), tobt und spielt mit uns, findet immer irgendwelche Gräser, die sie stolz nach Hause trägt. Guckt mal!

sarrod jagdt

huwie1Was ein bisserl nervt beim Frauli ist das mit dem Erziehen. Ich finde das könnte sie lassen. Okay, nicht ganz. Weil diese eine Übung, Frauli nennt sie die Duldungsübung, die finde ich ganz lustig. Frauli legt dann ein Gutzi nach dem anderen auf meine Pfoten, bei jedem Gutzi ablegen ruft sie „Stoppppp“, was so viel bedeutet wie: „Du nimmst das Gutzis nicht, sondern wartest.“ Ich dreh dann immer meinen Hals gaaaaanz weit nach hinten, weil mir rinnt ja wie verrückt der Sabber runter und die wunderbaren Gutzis sollen doch nicht nass werden……und ich warte und warte und warte….und dann erklingt glockenhell das wunderbare „Okay“ von Frauli und dann eeeendlich  …….Mphmpf.!!!!!! Ja, diese Übung mag ich 🙂 Aber das „Hier“ und „Platz“ und „Warten“ und „Steh“ und „Fuß“ das nervt mich……

Überhaupt, im Unterschied zu Herrli, ist Frauli eher streng. Auch mit Herrli.
Kürzlich etwa. Da bin ich abends ins Herrli-Frauli-Bett gehüpft. Das mag Frauli gar nicht. Also hat sie mich rausgeworfen. Na, okay. Also runter. Und dann bin ich schwupp, beim Herrli wieder rein. Darauf das Frauli scharf: „Sag dem Hund er muss raus.“ Dazu Herrli leise: „Lass sie doch.“ (eben typisch liebes Herrli). Aber dann ist Frauli vielleicht explodiert und hat gebellt wie verrückt, dass sie keine Lust hätte schlecht zu schlafen und es würde ihr jetzt reichen und dann hat sie ihren Polster und die Decke geschnappt und ist mit schwerem Schritt ins Wohnzimmer gestapft, hat die Türe zugeschlagen und dort geschlafen. Tja, aaaaaaaarmes Herrli. Aber zum Glück hat er ja mich. Ich hab mich dann die ganze Nacht an ihn gekuschelt und ihn getröstet.

Was soll ich noch vom Frauli erzählen? Sie kann super gut Bälle werfen, sie ist zum Glück für uns Hunde (und zum Pech für Herrli) eine Frühaufsteherin und sogar um 5 Uhr morgens schon gut gelaunt, sie spielt ab und zu Saxophon (was mir in den Ohren weh tut) und sie redet viel. Sagt Herrli.

Sonja saxxt

Außerdem ist sie emanzipertiert (oder so…..), aber das Wort kenn ich nicht und deshalb ist mir das eigentlich auch wurscht. Apropos Wurst: Die teilt sie oft mit mir.

Frauli sagte kürzlich, ich wäre jetzt ihr Superhund. Das ist eine große Ehre und macht mich sehr stolz. Superhund war nämlich vorher der Othello, mein Vorbild, mein Idol aus Jugendtagen. Und jetzt- ICH. Fraulis Superhund!

I love my Frauli!

donau-bussi

Hundewiese!

Veröffentlicht 1. Dezember 2013 von sonjaschiff

huwie1Als ich das erste Mal auf einer Hundewiese war, so als Baby, da hab ich mich ganz fürchterlich gefürchtet. Der Schwanz klebte förmlich zwischen meinen Beinen, meine Knie schlotterten. WIr gingen einmal innen den Zaun entlang und dann nix wie raus. Puhhh. Mann, hab ich Schiss gehabt! Echt jetzt.

Aber jetzt hab ich ja seit 5 Monaten Verstärkung von Girly und jetzt ist echt alles cool. Wir sind erstens ein super Team, das Girly und ich. Keine tobt besser als Girly. Keine! Zweitens bin ich ja jetzt die Chefin von uns zwei und daher auch Beschützerin. Auch klar, oder? Man trägt eben Verantwortung als Chefin. Und drittens schaut das Frauli auch immer gut auf uns. Passt auf, dass uns niemand mobbt, schlichtet wenn es zu Streitereien kommt und verlässt mit uns die Hundewiese mit hoch erhobenem Haupt, wenns eng wird mit einem Hund. Außerdem kutschiert sie uns natürlich zu den Hundewiesen. Nö, da gehen wir nicht zu Fuß hin, das wäre zu weit. Da werden wir hin kutschiert! Also genaugenommen, werde ich hin kutschiert als Prinzessin. Girly darf halt auch mit, eine mehr macht ja das Kraut nicht fett.

Kurz und gut: Hundewiese ist super. Man hat Bewegung und trifft jede Menge nette Hunde.

Meine Lieblingshundewiese ist die HUWI Seekirchen. Rundherum ist es voll schön. Das ist wichtig für Frauli, die soll ja auch was davon haben. Alles grün und sogar mit Blick auf den See. Guckt mal.

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Uns taugt vor allem der viiiiele Platz! Man kann rennen, rennen, rennen. Man kann toben und sich gegenseitig jagen. Es duftet nach Maulwürfen, Mäusen und Hasen. Und man kann auch ausweichen, wenn ein blöder Hund kommt, also einer den wir nicht mögen. Genauer gesagt, einer den ich nicht mag. Und den hat dann auch Girly nicht zu mögen. Auch klar. Wozu bin ich Chefin.

Ich hab schon echt viele Freunde gewonnen. Guckt mal:

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Aber, mal ganz ehrlich, am allerallerallerallerallerliebsten spiel ich mit Girly. Wir sind nämlich ziemlich beste Freundinnen.

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Terrorziege bändigen

Veröffentlicht 11. Oktober 2013 von sonjaschiff

Oktober ist es und wir haben unser Sommerparadies in Ungarn längst verlassen, leben jetzt in Salzburg, in der großen Stadt. Herrli und Frauli müssen unser Futter und die Leckerlies verdienen!

bürokampf

Ich bin ja mittlerweile ein cooler Stadthund geworden, sagt Frauli. Wenn man bedenkt wie groß meine Angst war zu Beginn! Ich hab mich sogar vor Kindern gefürchtet! Aber Frauli hat mit mir jede Menge Verhaltenstherapie gemacht und  wie gesagt, ich bin jetzt ein cooler Hund.
Jetzt ist das Girly dran mit Verhaltenstherapie. Und Frauli meint die Art und Weise wie Girly ihre Angst lebt wäre um Vieles anstrengender als es bei mir war.
Ich bin halt stehen geblieben auf den Spaziergängen und hab mich einfach nimmer weiter bewegt. Einige Male musste mich Frauli sogar nach Hause tragen. Girly aber mimt die Starke, selbst wenn ihr alle vier Knie schlottern. Dann kläfft sie und kläfft und zerrt an der Leine und kläfft und kläfft. Mit mir alleine wäre das Leben viiiiel ruhiger gewesen!

Heute Abend etwa sind wir zu dritt spazieren gegangen, Frauli, Girly und ich. Vier Mal ist uns dabei ein Hund begegnet.   Und vier Mal gab es Girly-Terror. Ich sag nur: Terror!!! Frauli hat echt arg geschwitzt. Hat mir fast leid getan.

Aber selbst Schuld. Was muss sie die kleine Terrorziege auch zu uns holen!

Pssssst, nicht dem Frauli verraten: Ich bin recht froh um die Terrorziege. Ist eine tolle Spielgefährtin. Lässt sich viel gefallen beim Spielen. Ordnet sich gut unter. Hat die Schmusehund-Aufgabe von  Othello super übernommen und entlastet mich von dem Geküsse. Außerdem bettelt sie einwandfrei. Morgens gibt’s fast jeden Tag ein Streichwurstbrot extra, weil sie so lieb schaut und beharrlich ihr Kinn auf Fraulis Knie legt.

Also, von mir aus darf sie bleiben. Und weiter kläffen.
Ist ja auch nicht unlustig das Frauli dabei zu beobachten, wie sie gegen den Terror ankämpft und die Hoffnung nicht aufgibt. Positiv denken, nennt sie das. Naja…….von mir aus 😉

Besuch, Besuch, Besuch.

Veröffentlicht 25. August 2013 von sonjaschiff

linaWir, also mein gesamtes Rudel und ich, verbringen jetzt schon 6 Wochen in unserem Haus in Sarrod/ Ungarn. Zu Beginn des Sommers hatte ich ein wenig Angst, dass mir langweilig werden würde. Weil in Ungarn dürfen ja die anderen Hunde nie raus aus ihren Gärten, daher gibt’s keine Hundebegegnungen. Abgesehen vom Nachbarhund, der immer in meinen Garten eindringt. Grrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!
Also, ich hab mir wirklich gedacht es wird mir fad werden. Nur mit Frauli und Herrli einen ganzen Sommer in Ungarn.  Aber dann kam ja das Girly und es wurde eh ganz lustig.

Und dann kam auch eine Menge Besuch! Angefangen hat es mit Gianna, Manu und Hund Akibo. Die waren eine Woche da. Dann kamen Carolin und Alice und machten mit Frauli Weibertag, wisperten und alberten rum. Das arme Herrli hatte nix zu melden, durfte die Frauen nur bekochen. Und psssst….hat sich deswegen ein bisschen betrunken. Eh nur ein bisschen.

Ja, und dann kamen eine Tages eine Menge Leute gleichzeitig- Tanja, Michi, Sabine, Elisabeth, Wolfgang, Dorothea und die Hündin Lina. War das aufregend! So viele Leute.  So viele Menschen, die man zum Begrüßen anspringen kann (jaja, aber nicht darf, weiß es eh!). So viele Hände, die einen streicheln können. Und so viel Essen, so unglaublich viel Essen. Da muss doch was für uns Hunde abfallen!?

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multikultitreffen1Also gab ich zu Tisch mein Bestes. Girly hat ja einer Besucherin ein Keks aus der Hand geschnappt! Geht gar nicht so plump. Da wird Frauli echt böse.  So etwas tut man nicht. So etwas versaut allen die Chancen. Mann war ich sauer! Betteln will gelernt sein und verlangt Taktik und viel Geduld. Betteln darf nicht mal bemerkt werden von den Menschen. Das mögen sie nicht. Also: Nah ran drücken, still stehen, abklopfen oder streicheln lassen, lieb schauen, Küsschen geben wenn einer das braucht, unbemerkt warten und das ohne zu sabbern. Schwerarbeit halt. Richtige Schwerarbeit.

multikultitreffen2Half leider nix. Haben alles selber gemampft die Menschen. Frauli war gewarnt. Überhaupt: Dem Frauli kann man leider nix vormachen. Die durchschaut fast alle Tricks.

Na dann eben nicht dem Fressen frönen. Ist eh nicht gut für die Figur. Sieht man ja deutlich an Frauli 😉

Dann eben mit Lina toben.

lina und nutella

Lina ist eine Hündin, die nur 3 Beine hat. Sie hat schon als junger Hund vorne ein Beinchen durch einen Autounfall verloren. Zuerst dachte ich, die ist sicher urlangsam und mit der kann man nicht so gut spielen. Aber dann ging die Post ab! Merkt man kaum, dass ihr ein Beinchen fehlt. Wir haben toll gespielt, sind über das Grundstück getobt. Und Girly war ganz böse. Ganz arg eifersüchtig, hat gebellt, gebellt, gebellt und gebellt. Tja, so ist das Leben. Bin doch nicht ihr Besitz. Kann spielen mit wem ich will!! Und überhaupt: Das war die Strafe für das plumpe Betteln!

mit lina toben

gewonnen

Okay, okay, am Ende haben wir sie eh in unserer Mitte aufgenommen.  Ist doch meine Schwester im Herzen. Aber sie musste sich schon arg ins Zeugs legen dafür!

lina nutella girly toben

lina nutella girly

(Alle Fotos von Dorothea Gmeiner-Jahn, dem Frauli von Lina. Danke für die tollen Fotos!!)

Polsterschlacht

Veröffentlicht 18. August 2013 von sonjaschiff

silvestergirlUm es gleich mal klarzustellen: Nein, ich schlafe nicht mehr im Bett von Herrli und Frauli. Bin jetzt erwachsen. Hab mein eigenes Bett. Außerdem brauch ich beim Schlafen meine Ruhe. Mag es nicht angegriffen oder berührt zu werden. Schlafen ist zum Schlafen da. Basta. Im Bett meiner Rudelhäuptlinge war es zu unruhig. Und dann dieses Geschmuse immer. Nix da, hab mein eigenes Bett. Eines das ausschaut wie das von Herrli und Frauli, aber kleiner. Ein Prinzessinnenbett, so nennt es Frauli. Na eh klar, was soll ich sonst für ein Bett haben?

Meine kleine Freundin Girly schlüpft abends so für eine Stunde noch ins Bett der Chefs. Baby halt. Aber dann wird es ihr auch zu viel und zu eng. Sie schläft dann am Boden unter dem Chefinnenbett oder auf einem Bettchen am Boden. Auch klar. Sie ist rangmässig unter mir. Meine Gefolgschaft. Also schläft sie eine Etage tiefer.

Aber am Morgen da hüpfen wir dann beide mit einem Satz ins Bett der Häuptlinge und los gehts! Irgendwie muss man die beiden Großen doch aus dem Bett bekommen! Frauli nennt unser morgendliches Spiel „Polsterschlacht auf hündisch“. Ich nenne es Liebe und Frühsport. Gestern hat Frauli unserer Morgenwahnsinn gefilmt. Aber Achtung: Das Video ist nix für schwache Nerven 😉